East bay bike path

Es ist in Providence ja schon bekannt, dass die 2 German girls über gewisse Superkräfte verfügen und unglaubliche Dinge vollbringen können. Aber ab und an übertreffen wir uns einfach mal wieder selbst ! Dieses mal mit dem East Bay Bike Path! Ein Fahrradweg in den USA für nur Fahrräder? 25 km lang?? Ist das möglich??? Ich weiß, es klingt absurd. Doch er existiert! Und er ist sogar richtig beliebt! Ok, letztere liegt vermutlich daran, dass es der einzige Radweg weit und breit ist… Aber ja! Es gibt ihn wirklich! Und er ist wunderschön! 25 km direkt am Wasser, relativ eben und selbstverständlich mit Mittellinie versehen… Und wir waren dabei! Mit von der Partie klein Bike! Ich glaube so lange ist er noch nie in seinem langen Leben gelaufen. Es ist so ein tapferes bike! Zwar sah der Hinterreifen von Kilometer zu Kilometer immer luftärmer aus, aber es hielt. Wir sind lässig bis ganz ans Ende des Weges gefahren. Dort gab es ein geniales Mittagessen und vor allem eine Toilette. Zum Glück haben Sarah und ich den perfekten Tag gefunden und es war zur Abwechslung mal nicht heiß. Es war der perfekte Tag für eine Radtour. Und da es so eine schöne fahrt war und überhaupt haben wir beschlossen, den Weg auch wieder zurück zu fahren. Providence erstarrt geradezu wenn wir das erzählen. Den Weg bis ans Ende zu fahren ist das eine, ihn auch wieder komplett zurück zu fahren das andere. Und das Ganze mit Rädern, die älter sind, als meine Mutter!! (ok sorry dafür Mama -es mag jetzt so klingen, als ob du wirklich alt seist… bist du nicht!)

50 km später kommen wir wieder daheim an. War gar nicht so schlimm! Im Gegenteil, der Weg war wirklich toll!! 

abends gabs dann zur Feier des Tages deutsche Käsespätzle- selbstgemacht! Auch hier haben wir die Amerikaner wieder vollkommen verblüfft! Nudeln, die nicht fertig aus einer Packung kommen? Aber wieso?!? wieso weshalb warum … 20 min später probiert und bäm! Die Frage selbst beantwortet! Weil geil ist! 

Auch hier folgen die Fotos irgendwann… Hier the short version: 

Sina auf Fahrrad 

Sarah auf Fahrrad 

German girls auf Fahrrad 

Bilder vom Essen 

Bilder vom making of – oder siehe Facebook 😉

Bilder von den fertigen Spätzle 

 

4th of July 

Der Tag des Jahres in Amerika und wir sind dabei! Was will man mehr?

Wir haben die älteste und größte Parade direkt in der Nachbarschaft- selbstverständlich waren wir vor Ort! laut Freunden sollte man um 7 ihr morgens dort sein. Die Parade beginnt aber um 10.30 – echt jetzt?? Haben dann beschlossen, um 7.30 loszufahren. Kann doch nicht so schlimm sein. War dann aber doch in der Tat schon ganz schön voll morgens um 8.30 – krass!!! Die Gehwege und Rasenstreifen sind voll mit Picknickdecken und Camping Stühlen. Mit Mühe und Not finden wir ein Plätzchen im Vorgarten einer psychologischen Praxis. Na prima. Aber im Schatten! Das ist bei über 30 Grad definitiv ein Vorteil! Dann noch kurz 20 min zum nächsten DIXI Klo laufen und wir sind bereit! 

Die Parade ist riesig und dauert über 2h. Von Schulklassen über Musikgruppen bis hin zu Tänzern und Soldaten ist alles dabei. Es war sogar eine Tanzgruppe aus San Antonio, Texas gefällt mir natürlich am besten 😉 

Zum Mittagessen gings zu five guys- endlich mal wieder xD aber die Burger waren wieder überragend! 

abends waren wir bei einer großen 4th of July Party eingeladen. Leider hat Taylor Swift uns auf ihrer Gästeliste vergessen. Aber unsere Party stand ihrer in nichts nach – außer vielleicht der großen Wasserrutsche … Es gab frisch gegrillte Hot dogs und Burger, verschiedene Meeresfrüchte, Salate, Brot und natürlich das Nachtischsbuffet. Das Highlight war aber definitiv das Feuerwerk! 30 min privates Feuerwerk direkt am Meer…. Mit Aussicht auf die östliche Küste von Rhode Island und anderen Feuerwerken… Paradies! 

Natürlich haben wir uns den Tag danach frei genommen – das war auch notwendig 😉 wir sind viel zu spät ins Bett gekommen. Und selbst ich hatte noch nicht mal Hunger am nächsten Tag – das will was heißen xD 

der 4th of July ist wirklich der absolute Wahnsinn. Eine Nation steht Kopf! Es war fantastisch, ein Teil davon sein zu dürfen  <3 

Fotos folgen – scheinbar gibt es Probleme mit meinen Handy Bildern 🙁 aber ich kann es euch einfach machen: Bild von Sina mit USA Krone

Bilder vom Umzug 

Bilder von Sina beim essen 

Bilder vom Essen ohne Sina

Bilder vom Feuerwerk 

Bilder von Sonnenuntergang am Strand 

PawSox 

Sonntag Abend und nichts zu tun? Das geht natürlich nicht. Deshalb haben wir das Angebot, mit Rob zu einem PawSox Spiel zu gehen ohne zu zögern angenommen. Hallo?! 

Natürlich haben wir wieder mal keine Ahnung über die Mannschaft oder Baseball allgemein. Aber Brennball hat damals in der Schule immer viel Spaß gemacht! Ach je, das ist auch schon wieder so viele Jahre her… Aber die Regeln kennen wir noch ganz genau! Und so können wir dem Spektakel auch relativ schnell folgen. Das Ganze ist definitiv anders als ice hockey: viel langsamer, weniger aggressiv und überhaupt sehr angenehm. Man kann nebenher auf die Toilette gehen, essen holen oder einen Blog Eintrag schreiben und hat nichts verpasst. Das gefällt mir! Sarah konnte danke Radiologie noch ein paar schlaue Hinweise auf kaputte und überdehnte Ellbogen Gelenke liefern. So macht Medizin doch gleich viel mehr Spaß!

Langsam wird es dunkler und wir haben  einen tollen Sonnenuntergang bevor sich die Sonne hinter dem Stadion verkriecht. Das Spiel ist immer noch im vollen Gange. Seit 5 Stunden schon schauen wir den Spielern zu, bis endlich ein Spieler der Pawsoxs das Ding trifft und ans andere Ende des Stadions katapultiert – aus aus!! Wir haben gewonnen! yeah! 

Und weil wir es uns nach 5h on the bleachers verdient haben, gibt’s jetzt noch ein riesiges 4th of July Feuerwerk! Die Leute strömen aufs Feld und breiten ihre Decken aus. Nur nicht kurz einmal “God bless America” gesungen und schon wird geschossen was das Zeug hält! Fantastisch!! Für 30 min ist es wieder taghell und wir genießen das Leben 🙂 

  Boston im independence Fieber 

Das 4th of July weekend ist vermutlich das Wochenende überhaupt in den USA. Jedes Haus wird von einer Flagge geschmückt und man isst aus Prinzip aus blau oder roten Plastik Geschirr mit dazu passenden Servietten. Ein Kontinent steht Kopf! Und wir sind mittendrin!!!

Boston nimmt es mit dem Wochenende davor schon sehr ernst und hat besondere Angebote wie zb ein Hafenfest mit Feuerwerk. Das wollten wir uns nicht entgehen lassen! Außerdem wollten wir in unserer tickenden Restzeit eh nochmal gen Norden… Also los! Leider fahren die Züge nicht allzu oft, weshalb wir erst passend zum Lunch ankamen.  Macht aber nichts 😉 ab zum quincy market! Das ist ein längliches Gebäude mit vielen kleinen Essensständen rechts und links, free samples und unglaublich vielen hungrigen Menschen. Wir haben schnell unser Traumessen gefunden, haben die free samples aber trotzdem mitgenommen ^^ Außerdem ist freitags und samstags Wochenmarkt auf dem Haymarket. Dort gibt’s extrem günstiges Obst und Gemüse- genial oder? Einziger Haken dabei ist die Haltbarkeit. Aber was solls, Obst kann man problemlos in rauen Mengen essen! Später gings am Wasser entlang zum Massachusetts  General Hospital. Dort gibt es ein kostenloses Medizin Museum mit gratis Postkarten- Achtung, manch einer wird also bald Post bekommen 😉 von dort gings auf den beacon Hill und wieder zurück nach downtown. Sarah wollte noch gerne China Town sehen, was aber definitiv eher enttäuschend war. Dort hat sie sich einen bubble tea ohne bubble gegönnt (keine Sorge, nach kurzer Klage worden sie nachträglich nachgeliefert). Auf dem Weg zum Hafen haben wir einen stop bei five guys eingelegt und einen little Burger gegessen. Little bedeutet in dem Fall nur 1 Fleisch patty. Betonung auf nur. Und leider hat die Bedienung mein Little überhört und so bekam ich 2 Fleisch patties. War zugegebenermaßen sehr sehr geil ^^ definitiv einer der besten Burger hier! Sollte langsam mal eine Rangliste bilden…  Auch die speziellen Pommes, die wir uns geteilt haben und die kostenlosen Erdnüsse  (die ich zwar nicht mag, aber selbstverständlich mitgenommen habe) haben uns gut gefallen. Und so ging es glücklich und zufrieden zum Hafen, Feuerwerk bestaunen 🙂 

Ich liebe mein Handy!

Die meisten von euch werden es schon mitbekommen haben – mein wundervolles Handy, mit dem ich schon so viel zusammen erlebt habe ist sozusagen gestorben. Einfach so, ohne Ankündigung. Leider war so ganz und gar nicht darauf vorbereitet und demnach habe ich selbstverständlich weder ein Backup noch die Anmeldedaten für mein Google Konto parat. Yeah! Manchmal übertreffe ich mich wirklich selbst *grins*
Also falls jemand mal wieder von mir hören möchte, muss er sich selbst an mich wenden. Mein schweigen hat keine persönlichen Gründe 😉
Aber wie immer im Leben ist am Ende des Tunnels ein Licht. Und dementsprechend habe ich mit meinem Ersatz  Handy unglaublich viel Spaß 😀
Aber seht selbst:

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Mittagessen im Krankenhaus
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Sarah und ich gönnen uns deutsche Wurst vom Aldi ^^
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Bei der Arbeit
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Jaja das ist auch beim arbeiten..
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Mein Frühstück
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Morgens 7 am im Krankenhaus
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Visiting federal hill
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Habe ich erwähnt, dass ich das Granola selbstgemacht habe??
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Letzter Tag in Pulmonology!

BBQ am Strand/ Kuchen und Krankenhaus

Letzte Woche haben uns Freunde angeboten, ein BBQ am Strand machen zu können. Da sagen wir natürlich nicht nein!!!

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Das war der Hammer!

Am gleichen Tag abends hat uns Mae unsere Vermieterin zu einem guten Café gebracht. Haben ja noch nicht viel gegessen heute… 😉  ich hatte die totale Schokoladen Explosion, Sarah einen Erdbeer/ Rhabarber pie. Das Café ist auf dem federal hill, das kleine Italien inmitten von Providence :-))

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Am Freitag hatte ich meinen letzten Tag in Pulmonology. Zur Freude des Tages haben der Student aus Pakistan und ich Kuchen mitgebracht.

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Strandausflug

der Strand im Süden Rhode Islands ist einfach so wunderschön, dass Sarah und ich keine Gelegenheit auslassen um dort ein wenig Zeit zu verbringen. Dieses Mal habe ich mehr oder weniger einen Freund gezwungen, uns zum Strand zu fahren bzw. genauer gesagt mich zu Taylor Swifts Haus zu bringen  (grins).

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Abendessen - döner

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Nice try!

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Mein essen

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Taylors bleibe

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The ocean house- für 80.000 kann man hier heiraten
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Calamari

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Mein Frühstück

also starteten wir im Westerly bei Taylor. Dort gibt’s es einem schönen Strand, den wir abgelaufen sind, einen Leuchtturm, den wir leider nicht gefunden haben und schließlich nur von weitem gesehen haben und wenige Parkplätze. Nach dem wir 3x an Taylors Haus und ihrem durchaus gut aussehenden Türsteher vorbeigefahren sind um einen dieser seltenen Parkplätze zu bekommen, passierte es: ich sah sie!!! Ich sah Taylor Swift!!! Sarah und Richard sind sich nicht sicher, ob diese große, schlanke Person am Fenster nicht die Putzfrau oder was auch immer war, aber ich bin mir ganz sicher!! Ich habe sie getroffen!!!

Später ging es etwas weiter in Norden an den beach. Der Name ist leider nicht aussprechbar 😉
Dort habe ich eine Möve entdeckt, die doch glatt versucht hat, unsere Nüsse zu klauen!! Super frech!! Zum Glück war der Deckel noch drauf und unsere Nüsse blieben verschont. Aber die arme hat es echt häufig versucht…
Davor haben wir sehr sehr lecker Mittag gegessen am Strand. Ich hatte einen Salat mit Mango, Ananas und Fisch – yummy!

Am Abend sind wir über Newport nach hause gefahren, haben einen Eis stoppen eingelegt und ein wenig gebummelt und sind kurz vor Sonnenuntergang  auf einem Golfplatz spazieren gegangen. Das hatte Stil 😉

Sina bereist die USA…