East coast trip –2

Nachdem Papa so zielsicher den Jeep ausgewählt hatte, stellte er ziemlich schnell fest, dass dieses Auto definitiv nicht seine Zukunft werden wird. Die Beschleunigung lässt zu wünschen übrig  (der Karren ziehe keine Wurst vom Tisch ra!!) und dennoch ist der Bremsweg verlängert- eine meiner Meinung nach unkonventionelle und vor allem unpraunpraktische Kombination. Aber gut, jetzt im Nachhinein muss ich sagen, dass dieses Auto uns 2 Wochen und viele Kilometer lang treu blieb und halt echt alles unser Gepäck mitsamt Familie Schlegel beherbergen konnte- damit haben wir nicht gerechnet!

Unsere Tour begann in meiner zweiten Heimat. Ich glaube der erste große Schock nach dem ganzen Einwanderungskontroll Wahn war das 1. Frühstück. Laut Hotel deluxe continental breakfast. Laut mir umwelttechnisch ne Herausforderung und laut meinen Eltern allgemein eine Katastrophe. Nicht nur, dass das Besteck aus Plastik war, die Teller aus Schaumstoff und die Eier gekocht aber gekühlt wurden… Es waren einfach alles. Papa erste Worte waren “ja und wo sind jetzt die Rühreier?? oder bacon??”. Leicht verzweifelt griff er zum Toast. Leider war ihm nicht bewusst, dass diese leicht bräunliche und mit Rosinen gefüllte Scheibe “cinnamon raisin” darstellt. Doch gleich der 1. Biss offenbarte das Problem: das ist ja süß!!! 

Am 1. Tag gab’s Leuchttürme, große Brücken, kilometerweite Stränden und natürlich ein paar kulinarische Klassiker! So gab’s für die zwei ne ordentliche chlam chowder und Baby back ribs for Papa- btw. 2. Garstufe 😉 später gab’s unglaublich gutes Eis auf einer Farm mit Ausblick auf die glücklichen Erzeuger  (und ihren Gatten) – fast noch warm also das gute Eis! Abends ging es aufs Waterfire, was den beiden sehr gut gefallen hat. 

Am 2. und 3. sind wir vor allem viel Auto gefahren und abends dann am Strand gelegen. Das schadet bekanntlich nicht 😉 die Strände New Englands sind anders als die uns bekannten, aber super super schön. Es gibt leider keine Palmen, dafür lange sanfte Dünen, viele Muscheln und natürlich Möven. Mir gefallen sie sehr sehr gut und meine beiden Begleiter waren sichtlich beeindruckt von der unendlichen weite der Strände. Auch die Wassertemperatur stieß auf Zustimmung xD 

dir erste größere Stadt in unserer Tour war Boston. Boston selbst ist eine super schöne Stadt wie ich finde; nicht allzu groß, nicht allzu verrückt mit vielen Parks und historischen Plätzen und eine tolle Kultur! Wir sind den freedom trail gelaufen, habe eine Hafenrundfahrt gemacht und waren im quincy market essen. Die classics also 🙂 da die Temperatur mittags auf über 36 Grad Anstieg, haben wir uns ne Pause am Hotel Pool erlaubt. Abends gab es eine Tour auf dem prudential tower mit Aussicht über ganz Boston. Der tower war zwar schon von weitem zu sehen, dennoch war es leider nicht allzu einfach, denn Eingang zu finden^^ aber was solls, laufen ist ja gesund. 

Am nächsten morgen gings schon opfer weiter Richtung Niagara Falls. irgendwie sehen die Distanzen nicht so weit aus, wie sie wirklich sind… Wir sind ewig gefahren!!! 🙁 

und wie schön es an den Fällen war, könnt ihr bei meinem nächsten update nachlesen 🙂 gute Nacht und bis morgen 

ein east coast trip –1

Ein Trip über die Ostküste Amerikas… Diese Vorstellung gefiel meinen Eltern extrem gut! Und ich bin ja sowieso immer schnell dabei, von dem her war der “Sina besuchen und wieder Heim bringen Ausflug” schnell geklärt: Schlegels gehen über den Teich! Allerdings nicht die ganze Familie, Teddy muss daheim arbeiten. Hiermit gedenken wir feierlich an ihn und essen einen Burger in seinem Sinne. Mahlzeit! 

Die Reise war, wie unter ordentlichen Schwaben üblich, schon im Winter als Frühbucher gebucht und später liebevoll von mir geplant worden. Dabei inklusive sind amerikanische Handy Sim Karten und kulinarische Hochgenüsse! Bedingungen sind Anteile am Gepäck- zusätzlicher Platz sowie Gewicht wären ganz hilfreich! Rob, Alessandros Gastvater meinte schon, dass er noch nie einen Austausch Schüler mit so viel Gepäck hatte – und die waren alle 1 Jahr hier… Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass in diesem Gepäck noch ganz viel Zeug für den east coast trip ist! Das brauchen wir während der Rundreise locker auf und dann wird schon alles gut werden! 

Die Ankunft der 2 Germans verlief entspannt nach Plan. Meine Tipps für die Einreisen wurden gestern noch belächelt, heute mit ganz anderen Augen gesehen: wie man über 1 Stunde kontrolliert und in Schlangen stehen kann… Das haben sich die zwei nicht vorstellen können. Jetzt wissen sie es 😉 das Hallo war natürlich grandios! Nach fast 8 Monaten lagen wir uns endlich mal wieder in dem Armen, da war die Freude groß! Dann bekamen sie ihr welcome package von mir persönlich zusammengestellt in die Finger – von Wasser im gallon Kanister über Kekse und Kissen für die Fahrt war alles drin. Das mit dem Mitauto war auch kein Problem. Bis wir im Parkhaus standen. Überall Autos und nur ein Typ der entspannt meinte: was wollt ihr? Ich hab nen ford, nen blablabla was weiß ich, blau war das Ding und nen Jeep. Welchen wollt ihr haben? Mama und ich: …? äh… Papa überlegte nicht einmal, läuft los und ruft nur so “den Jeep!”. Ok damit wäre das auch geklärt ^^ 

Fortsetzung folgt meine lieben, bin jetzt müde und mein Handy Akku lässt auch langsam nach. Der nächste Beitrag folgt – versprochen! 

Die zweite letzte Woche 

Nachdem ich HNO mit “honors” abgeschlossen und damit dominiert habe, hatten Sarah und ich noch eine Woche Urlaub, bevor der Urlaub mit unseren Familien begann. Eigentlich dachten wir an einen road trip mit ein wenig Justin Bieber Musik und so Zeug gen Norden durch Maine. In unserer Vorstellung gibt’s dort vor allem Natur; Berge, Seen und Wälder. In der Nachbarschaft gibt’s die Ben und Jerry’s factory, die natürlich auch auf dem Plan stand – Hallo free samples?! Ein Niemandsland also. Vielleicht sehen wir ja mal ein Rentier oder so was. So weit zu unserer Vorstellung. Unsere Planung ist noch viel besser. Wie immer haben wir alles sehr entspannt angegangen. Und wir sind immer so gut damit gefahren! Dieses mal waren wir vielleicht zu entspannt, denn wir versuchten Freitag Nacht um 1 am, heftigem Gewitter und Wolkenbruch nach einer Unterkunft für Samstag :-)) klingt fair oder? Erst als in unmittelbarer Nachbarschaft der Blitz einschlug, beschlossen wir, morgen noch einmal zu schauen… hat doch keinen Wert mehr… Und all die Feuerwehr Fahrzeuge draußen sind viel interessanter!! 

Samstag morgen wollten wir erstmal mit Freunden frühstücken und danach direkt losfahren. Gepackt hatten wir aber nur so halblebendig. Aber naja, Koffer waren schon mal geöffnet. Um 9 am fiel uns der Ernst der Lage auf. Unterkünfte gibt es im Niemandsland nicht unter 50 Dollar pro Nacht für nen Zeltplatz- ohne Zelt. Das Mietauto hätte aufgrund unseres zarten Alters ein Vermögen gekostet. Und essen wollten wir ja auch noch! puh also mit diesen Summen haben wir nicht gerechnet… Und so beschlossen wir ganz in Sarah Sina Manier, die ganze Reise abzublasen und daheim zu bleiben. So!! daheim ists nämlich am schönsten! Und schlagartig schlug das schwäbische Herz wieder viel befreiter! So gut schmeckte das Frühstück um 10 schon lange nicht mehr:-)) 

das Gute an unserer Entscheidung war, dass all unsere Freunde auch eine Woche frei hatten. Die haben sich über unsere spontane Anwesenheit sehr gefreut und sich bereit erklärt, noch einige Trips mit uns zu unternehmen- jackpot!! so waren Sarah und ich noch einmal in Boston, beim Eisessen 20 min entfernt auf einem Bauernhof- das wars wirklich wert!- baden am Privatstrand mit paddeln auf nem Surfbrett, noch ein letztes Mal Newport … so eine weitere letzte Woche hat was! Und wir hatten so viel Zeit zum packen und aufräumen… 

Und was stellten wir wieder fest? Schon wieder haben wir alles richtig gemacht! daheim zu bleiben war die beste Idee überhaupt! Und obwohl wir jeden Tag essen waren, haben wir trotzdem so viel Geld gespart xD um es mit Donalds Worten zu sagen: huuuuuge!!

East bay bike path

Es ist in Providence ja schon bekannt, dass die 2 German girls über gewisse Superkräfte verfügen und unglaubliche Dinge vollbringen können. Aber ab und an übertreffen wir uns einfach mal wieder selbst ! Dieses mal mit dem East Bay Bike Path! Ein Fahrradweg in den USA für nur Fahrräder? 25 km lang?? Ist das möglich??? Ich weiß, es klingt absurd. Doch er existiert! Und er ist sogar richtig beliebt! Ok, letztere liegt vermutlich daran, dass es der einzige Radweg weit und breit ist… Aber ja! Es gibt ihn wirklich! Und er ist wunderschön! 25 km direkt am Wasser, relativ eben und selbstverständlich mit Mittellinie versehen… Und wir waren dabei! Mit von der Partie klein Bike! Ich glaube so lange ist er noch nie in seinem langen Leben gelaufen. Es ist so ein tapferes bike! Zwar sah der Hinterreifen von Kilometer zu Kilometer immer luftärmer aus, aber es hielt. Wir sind lässig bis ganz ans Ende des Weges gefahren. Dort gab es ein geniales Mittagessen und vor allem eine Toilette. Zum Glück haben Sarah und ich den perfekten Tag gefunden und es war zur Abwechslung mal nicht heiß. Es war der perfekte Tag für eine Radtour. Und da es so eine schöne fahrt war und überhaupt haben wir beschlossen, den Weg auch wieder zurück zu fahren. Providence erstarrt geradezu wenn wir das erzählen. Den Weg bis ans Ende zu fahren ist das eine, ihn auch wieder komplett zurück zu fahren das andere. Und das Ganze mit Rädern, die älter sind, als meine Mutter!! (ok sorry dafür Mama -es mag jetzt so klingen, als ob du wirklich alt seist… bist du nicht!)

50 km später kommen wir wieder daheim an. War gar nicht so schlimm! Im Gegenteil, der Weg war wirklich toll!! 

abends gabs dann zur Feier des Tages deutsche Käsespätzle- selbstgemacht! Auch hier haben wir die Amerikaner wieder vollkommen verblüfft! Nudeln, die nicht fertig aus einer Packung kommen? Aber wieso?!? wieso weshalb warum … 20 min später probiert und bäm! Die Frage selbst beantwortet! Weil geil ist! 

Auch hier folgen die Fotos irgendwann… Hier the short version: 

Sina auf Fahrrad 

Sarah auf Fahrrad 

German girls auf Fahrrad 

Bilder vom Essen 

Bilder vom making of – oder siehe Facebook 😉

Bilder von den fertigen Spätzle 

 

4th of July 

Der Tag des Jahres in Amerika und wir sind dabei! Was will man mehr?

Wir haben die älteste und größte Parade direkt in der Nachbarschaft- selbstverständlich waren wir vor Ort! laut Freunden sollte man um 7 ihr morgens dort sein. Die Parade beginnt aber um 10.30 – echt jetzt?? Haben dann beschlossen, um 7.30 loszufahren. Kann doch nicht so schlimm sein. War dann aber doch in der Tat schon ganz schön voll morgens um 8.30 – krass!!! Die Gehwege und Rasenstreifen sind voll mit Picknickdecken und Camping Stühlen. Mit Mühe und Not finden wir ein Plätzchen im Vorgarten einer psychologischen Praxis. Na prima. Aber im Schatten! Das ist bei über 30 Grad definitiv ein Vorteil! Dann noch kurz 20 min zum nächsten DIXI Klo laufen und wir sind bereit! 

Die Parade ist riesig und dauert über 2h. Von Schulklassen über Musikgruppen bis hin zu Tänzern und Soldaten ist alles dabei. Es war sogar eine Tanzgruppe aus San Antonio, Texas gefällt mir natürlich am besten 😉 

Zum Mittagessen gings zu five guys- endlich mal wieder xD aber die Burger waren wieder überragend! 

abends waren wir bei einer großen 4th of July Party eingeladen. Leider hat Taylor Swift uns auf ihrer Gästeliste vergessen. Aber unsere Party stand ihrer in nichts nach – außer vielleicht der großen Wasserrutsche … Es gab frisch gegrillte Hot dogs und Burger, verschiedene Meeresfrüchte, Salate, Brot und natürlich das Nachtischsbuffet. Das Highlight war aber definitiv das Feuerwerk! 30 min privates Feuerwerk direkt am Meer…. Mit Aussicht auf die östliche Küste von Rhode Island und anderen Feuerwerken… Paradies! 

Natürlich haben wir uns den Tag danach frei genommen – das war auch notwendig 😉 wir sind viel zu spät ins Bett gekommen. Und selbst ich hatte noch nicht mal Hunger am nächsten Tag – das will was heißen xD 

der 4th of July ist wirklich der absolute Wahnsinn. Eine Nation steht Kopf! Es war fantastisch, ein Teil davon sein zu dürfen  <3 

Fotos folgen – scheinbar gibt es Probleme mit meinen Handy Bildern 🙁 aber ich kann es euch einfach machen: Bild von Sina mit USA Krone

Bilder vom Umzug 

Bilder von Sina beim essen 

Bilder vom Essen ohne Sina

Bilder vom Feuerwerk 

Bilder von Sonnenuntergang am Strand 

PawSox 

Sonntag Abend und nichts zu tun? Das geht natürlich nicht. Deshalb haben wir das Angebot, mit Rob zu einem PawSox Spiel zu gehen ohne zu zögern angenommen. Hallo?! 

Natürlich haben wir wieder mal keine Ahnung über die Mannschaft oder Baseball allgemein. Aber Brennball hat damals in der Schule immer viel Spaß gemacht! Ach je, das ist auch schon wieder so viele Jahre her… Aber die Regeln kennen wir noch ganz genau! Und so können wir dem Spektakel auch relativ schnell folgen. Das Ganze ist definitiv anders als ice hockey: viel langsamer, weniger aggressiv und überhaupt sehr angenehm. Man kann nebenher auf die Toilette gehen, essen holen oder einen Blog Eintrag schreiben und hat nichts verpasst. Das gefällt mir! Sarah konnte danke Radiologie noch ein paar schlaue Hinweise auf kaputte und überdehnte Ellbogen Gelenke liefern. So macht Medizin doch gleich viel mehr Spaß!

Langsam wird es dunkler und wir haben  einen tollen Sonnenuntergang bevor sich die Sonne hinter dem Stadion verkriecht. Das Spiel ist immer noch im vollen Gange. Seit 5 Stunden schon schauen wir den Spielern zu, bis endlich ein Spieler der Pawsoxs das Ding trifft und ans andere Ende des Stadions katapultiert – aus aus!! Wir haben gewonnen! yeah! 

Und weil wir es uns nach 5h on the bleachers verdient haben, gibt’s jetzt noch ein riesiges 4th of July Feuerwerk! Die Leute strömen aufs Feld und breiten ihre Decken aus. Nur nicht kurz einmal “God bless America” gesungen und schon wird geschossen was das Zeug hält! Fantastisch!! Für 30 min ist es wieder taghell und wir genießen das Leben 🙂 

  Boston im independence Fieber 

Das 4th of July weekend ist vermutlich das Wochenende überhaupt in den USA. Jedes Haus wird von einer Flagge geschmückt und man isst aus Prinzip aus blau oder roten Plastik Geschirr mit dazu passenden Servietten. Ein Kontinent steht Kopf! Und wir sind mittendrin!!!

Boston nimmt es mit dem Wochenende davor schon sehr ernst und hat besondere Angebote wie zb ein Hafenfest mit Feuerwerk. Das wollten wir uns nicht entgehen lassen! Außerdem wollten wir in unserer tickenden Restzeit eh nochmal gen Norden… Also los! Leider fahren die Züge nicht allzu oft, weshalb wir erst passend zum Lunch ankamen.  Macht aber nichts 😉 ab zum quincy market! Das ist ein längliches Gebäude mit vielen kleinen Essensständen rechts und links, free samples und unglaublich vielen hungrigen Menschen. Wir haben schnell unser Traumessen gefunden, haben die free samples aber trotzdem mitgenommen ^^ Außerdem ist freitags und samstags Wochenmarkt auf dem Haymarket. Dort gibt’s extrem günstiges Obst und Gemüse- genial oder? Einziger Haken dabei ist die Haltbarkeit. Aber was solls, Obst kann man problemlos in rauen Mengen essen! Später gings am Wasser entlang zum Massachusetts  General Hospital. Dort gibt es ein kostenloses Medizin Museum mit gratis Postkarten- Achtung, manch einer wird also bald Post bekommen 😉 von dort gings auf den beacon Hill und wieder zurück nach downtown. Sarah wollte noch gerne China Town sehen, was aber definitiv eher enttäuschend war. Dort hat sie sich einen bubble tea ohne bubble gegönnt (keine Sorge, nach kurzer Klage worden sie nachträglich nachgeliefert). Auf dem Weg zum Hafen haben wir einen stop bei five guys eingelegt und einen little Burger gegessen. Little bedeutet in dem Fall nur 1 Fleisch patty. Betonung auf nur. Und leider hat die Bedienung mein Little überhört und so bekam ich 2 Fleisch patties. War zugegebenermaßen sehr sehr geil ^^ definitiv einer der besten Burger hier! Sollte langsam mal eine Rangliste bilden…  Auch die speziellen Pommes, die wir uns geteilt haben und die kostenlosen Erdnüsse  (die ich zwar nicht mag, aber selbstverständlich mitgenommen habe) haben uns gut gefallen. Und so ging es glücklich und zufrieden zum Hafen, Feuerwerk bestaunen 🙂 

Ich liebe mein Handy!

Die meisten von euch werden es schon mitbekommen haben – mein wundervolles Handy, mit dem ich schon so viel zusammen erlebt habe ist sozusagen gestorben. Einfach so, ohne Ankündigung. Leider war so ganz und gar nicht darauf vorbereitet und demnach habe ich selbstverständlich weder ein Backup noch die Anmeldedaten für mein Google Konto parat. Yeah! Manchmal übertreffe ich mich wirklich selbst *grins*
Also falls jemand mal wieder von mir hören möchte, muss er sich selbst an mich wenden. Mein schweigen hat keine persönlichen Gründe 😉
Aber wie immer im Leben ist am Ende des Tunnels ein Licht. Und dementsprechend habe ich mit meinem Ersatz  Handy unglaublich viel Spaß 😀
Aber seht selbst:

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Mittagessen im Krankenhaus
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Sarah und ich gönnen uns deutsche Wurst vom Aldi ^^
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Bei der Arbeit
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Jaja das ist auch beim arbeiten..
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Mein Frühstück
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Morgens 7 am im Krankenhaus
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Visiting federal hill
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Habe ich erwähnt, dass ich das Granola selbstgemacht habe??
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Letzter Tag in Pulmonology!

BBQ am Strand/ Kuchen und Krankenhaus

Letzte Woche haben uns Freunde angeboten, ein BBQ am Strand machen zu können. Da sagen wir natürlich nicht nein!!!

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Das war der Hammer!

Am gleichen Tag abends hat uns Mae unsere Vermieterin zu einem guten Café gebracht. Haben ja noch nicht viel gegessen heute… 😉  ich hatte die totale Schokoladen Explosion, Sarah einen Erdbeer/ Rhabarber pie. Das Café ist auf dem federal hill, das kleine Italien inmitten von Providence :-))

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Am Freitag hatte ich meinen letzten Tag in Pulmonology. Zur Freude des Tages haben der Student aus Pakistan und ich Kuchen mitgebracht.

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Strandausflug

der Strand im Süden Rhode Islands ist einfach so wunderschön, dass Sarah und ich keine Gelegenheit auslassen um dort ein wenig Zeit zu verbringen. Dieses Mal habe ich mehr oder weniger einen Freund gezwungen, uns zum Strand zu fahren bzw. genauer gesagt mich zu Taylor Swifts Haus zu bringen  (grins).

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Abendessen - döner

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Nice try!

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Mein essen

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Taylors bleibe

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The ocean house- für 80.000 kann man hier heiraten
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Calamari

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Mein Frühstück

also starteten wir im Westerly bei Taylor. Dort gibt’s es einem schönen Strand, den wir abgelaufen sind, einen Leuchtturm, den wir leider nicht gefunden haben und schließlich nur von weitem gesehen haben und wenige Parkplätze. Nach dem wir 3x an Taylors Haus und ihrem durchaus gut aussehenden Türsteher vorbeigefahren sind um einen dieser seltenen Parkplätze zu bekommen, passierte es: ich sah sie!!! Ich sah Taylor Swift!!! Sarah und Richard sind sich nicht sicher, ob diese große, schlanke Person am Fenster nicht die Putzfrau oder was auch immer war, aber ich bin mir ganz sicher!! Ich habe sie getroffen!!!

Später ging es etwas weiter in Norden an den beach. Der Name ist leider nicht aussprechbar 😉
Dort habe ich eine Möve entdeckt, die doch glatt versucht hat, unsere Nüsse zu klauen!! Super frech!! Zum Glück war der Deckel noch drauf und unsere Nüsse blieben verschont. Aber die arme hat es echt häufig versucht…
Davor haben wir sehr sehr lecker Mittag gegessen am Strand. Ich hatte einen Salat mit Mango, Ananas und Fisch – yummy!

Am Abend sind wir über Newport nach hause gefahren, haben einen Eis stoppen eingelegt und ein wenig gebummelt und sind kurz vor Sonnenuntergang  auf einem Golfplatz spazieren gegangen. Das hatte Stil 😉

Sina bereist die USA…